Frag die Science Oma
Ein Pilotprojekt das Generationen verbindet

Frag die Science Oma! ist eine Initiative, die dich als Frau ab 60 dazu ermutigt, deine Neugier für Wissenschaft zu entdecken und dein Wissen mit jüngeren Generationen zu teilen. Unser Ziel ist es, dein Interesse an MINT-Fächern zu fördern und stereotype Rollenbilder zu überwinden.
Hier kommen Science Omas, Kinder, Student:innen und Wissenschaftler:innen zusammen, um Forschung hautnah zu erleben. Spielerisch, neugierig und mit ganz viel Freude am gemeinsamen Entdecken entsteht ein Raum, in dem Wissen geteilt, Fragen gestellt, neue Ideen entwickelt- und Antworten gefunden werden. So wächst eine lebendige Community, die zeigt: Wissenschaft ist nicht nur etwas fürs Labor oder den Schreibtisch – sie gehört mitten ins Leben!
Dabei schaffen und erleben die Science Omas nicht nur Aha-Momente, sondern werden selbst zu Role Models, die zeigen, dass Wissen keine Altersgrenzen kennt. Ob beim aufregenden Workshop im Lab, beim Austausch mit Forschenden beim Stammtisch oder später beim Mitgestalten der Projektzukunft – hier gilt: Forschen verbindet, begeistert und bereichert über Generationen hinweg.
Science Oma kann jede Frau ab ca. 60 Jahren werden, unabhängig davon, ob sie Enkelkinder hat oder nicht. Es ist keine pädagogische oder naturwissenschaftliche Berufsbildung notwendig. Entscheidend sind vielmehr Lebenserfahrung, Neugier und die Freude am gemeinsamen Lernen und Entdecken mit Kindern.


Science Oma Stammtisch: Austausch und Mitgestaltung!
Bei monatlichen Science Oma Stammtischen gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen der Forschung, oft mit besonderem Fokus auf Forscher:innen des ISTA.
Die Stammtische dienen künftig auch als offene Austausch- und Mitgestaltungsplattform für aktive und interessierte Science Omas dienen. In einem co-kreativen Rahmen wollen wir Ideen entwickeln und Zukunft der Science Omas gestalten z.B. zu folgenden Themen:
Aufbau des Science Oma Vereins
Entwicklung neuer Workshopformate
Implementation in weiteren Bundesländer und international
Finanzierungsmodelle, Qualifikation und Vernetzung
Ob mit neuen Ideen oder einfach nur zum Austauschen: interessierte Frauen, bestehende Science Omas und mögliche Kooperationspartner:innen sind herzlich willkommen.
Wir haben in 60 Forschungswerkstätten über 600 Kinder in teilnehmenden Schulhorten rund um Klosterneuburg erreicht!
Noch diesen Herbst können ältere Frauen, die sich als Science Oma probieren wollen mit Kindern im Rahmen der generationsübergreifenden Workshops am Campus gemeinsam Forschen! Ob mit Enkel- Paten oder Nachbarskindern- anhand vielfältiger Themen Naturwissenschaften. Dabei steht das gemeinsame Experimentieren im Mittelpunkt. Angeleitet werden die generationsübergreifenden Workshops vom Wissenschaftsvermittler:innen des VISTA Teams.



Von der Pilotphase in die Zukunft
Ende 2025 endet die erfolgreiche Pilotphase am ISTA, ebenso wie die Startförderung durch LEA. Doch das ist erst der Anfang: Aus dem Projekt ist der Science Omas Verein hervorgegangen, der jene Angebote, die besonders viel Mehrwert geschaffen haben, weiterführt, weiterentwickelt und durch neue Partnerinstitutionen bereichert. Das VISTA Science Experience Center bleibt dabei wichtiger Partner für Trainings und generationsübergreifende Veranstaltungen. So entsteht eine nachhaltige Initiative, die zeigt, wie gemeinsames Forschen Generationen verbindet, Neugier entfacht und Wissenschaft mitten ins Leben bringt heute, morgen und für die kommenden Generationen.
Ab 2026 starten die neuen Termine für die Einschulung zur Science Oma!
Hier geht’s zur Science Oma Webseite:
www.scienceoma.com
Ansprechpartnerin

Laura Sartori
als strahlendes Gesicht des Projekts "Frag die Science Oma!" generationsverbindende Kraft, außerdem Bildungswissenschafterin und boxende Tangotänzerin.
Wissenschaft verbindet Generationen
